Stand 10. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit · Redaktionell geprüft

Digitale Ablage: Eine eigene Dateinamenskonvention aufbauen

Ein führendes Datum sortiert Dateinamen chronologisch, ersetzt aber keine Ordnerstruktur – Kundenordner und Dateinamenskonvention gehören zusammen, nicht gegeneinander.

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Ordnerreihe mit türkisen Rückenschildern neben einem Laptop mit Ordnerstruktur
Ordnerreihe mit türkisen Rückenschildern neben einem Laptop mit Ordnerstruktur. KI-generiertes Symbolbild (Higgsfield)

Ordnerstruktur und Dateiname gehören zusammen

Ein Datum am Anfang eines Dateinamens (Format JJJJ-MM-TT) sortiert Dateien innerhalb eines Ordners automatisch chronologisch. Es gruppiert aber nicht automatisch nach Kunde oder Projekt – dafür braucht es zusätzlich eigene Ordner.

  1. Je Kunde oder Projekt einen eigenen Ordner anlegen (z. B. Kunden/Muster-GmbH/).
  2. Innerhalb dieses Ordners Dateien nach Datum und Art benennen: Datum – Dokumentart – Versionsnummer.
  3. Eigenes Kürzel für Dokumentarten festlegen (Angebot, Rechnung, Entwurf).
  4. Versionsnummer am Ende des Namens, nicht in der Mitte.
  5. Konvention für drei bis fünf bestehende Dateien testweise anwenden.

Quellen

Eigene redaktionelle Vorlage der Acessio-Magazin-Redaktion. Für diese Tatsachenbehauptungen ist keine externe Herstellerquelle nötig, siehe Redaktionsgrundsätze.

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